G wie Gemüsekiste

Unter C wie Clever einkaufen haben wir bereits darüber berichtet, wie schwierig es ist, Obst und Gemüse, insbesondere in Bioqualität, unverpackt einzukaufen. Finde mal eine Gurke, Cherrytomaten oder Champignons, die nicht in Plastik eingeschweißt sind. Sogar im Discounter sind nur die herkömmlichen Bananen lose, die in Bio-/Fairtrade-Qualität nur in Plastik erhältlich. Wenn du Verpackungsmüll einsparen willst, so sind Gemüsekisten im Abonnement eine gute Alternative.

Unsere Gemüsekiste wird einmal wöchentlich geliefert und an einem vereinbarten Ort deponiert. Der Lieferservice macht jeweils einen Vorschlag für den Inhalt (je nachdem, was für einen Typ von Kiste man gewählt hat, z.B. Familie Größe M; Obst und Gemüse; nichts, das bläht; keine Flugware; saisonal / regional), den wir online einsehen können. Bis einen Tag vorher können wir noch Änderungen vornehmen. Wir sind mit der Qualität der Ware bisher immer sehr zufrieden gewesen und konnten schon viel Müll einsparen. Außerdem ist es immer eine Riesenfreude für die Kinder, früh morgens im Schlafanzug hinauszurennen und unsere Kiste reinzuholen. Nicht selten wird direkt ein Stück Gemüse zum Frühstück verzehrt ;-). Neben Obst und Gemüse kann man über den Lieferservice häufig auch Backwaren, Molkereiprodukte und andere Lebensmittel beziehen (Achtung, viele dieser Produkte sind wiederum leider nicht unverpackt erhältlich. Was Käse und Co. angeht, so sollten wir die Lieferanten mal dazu anregen, darüber nachdenken, ob das Tiffin Projekt nicht auch etwas für sie sein könnte.)

Auch wenn du öfters unterwegs bist, könnte ein Gemüsekisten-Abo das Richtige für dich sein. So kannst du z.B. auch kurzfristig problemlos Lieferpausen eintragen oder auch zweiwöchentlich eine Kiste beziehen.

Finde heraus, ob es in deiner Stadt einen solchen Lieferservice gibt und bestell doch mal eine Schnupperkiste.

F wie Fahrrad fahren, Familienrat halten, Fleisch- und Milchkonsum reduzieren

Beim Buchstaben F halten wir gleich drei Themen für euch bereit. Fangen wir an:

F wie Fahrrad fahren

Zweifelsohne ist das Auto wegen des Kohlendioxidausstoßes einer der größten Klimakiller überhaupt. Deshalb hier die höfliche Erinnerung bzw. der Aufruf, öfter Rad zu fahren, vor allem auf kurzen Strecken. 500m zur Schule, 700m zur Post, 1km zum Supermarkt schaffst du locker zu Fuß oder mit dem Rad. Nach 7km kommst du wach und munter auf der Arbeit an, probiere es mal aus. (So viel positive Effekte auf Körper und Geist und das kostenlos…)

Vielleicht steigert es die Motivation, an einer Grüne Meilen-Sammelaktion teilzunehmen? Für Kinder gibt es kinder-meilen.de, für Erwachsene gibt es ähnliche Aktionen wie z.B. stadtradeln.de.

Viele Leute fahren wenige hundert Meter mit dem Auto zum Einkaufen, weil sie nicht wissen, wie sie ihre schweren Einkäufe transportieren sollen. Wer will und kann schon schwere Taschen schleppen, verständlich. Wer kleine Kinder hat, ist hier im Vorteil: Oft lässt sich der Kinderwagen, Buggy oder Fahrradanhänger als Einkaufswagen benutzen. Sind die Kinder aus dem Alter heraus, muss eine andere Lösung her. Wie wäre es mit einem sogenannten Hackenporsche, also Einkaufstrolley? Es gibt mittlerweile echt schicke Modelle, auch aus recyceltem Plastik (z.B. von Rolser). Und sogar solche, die sich am Fahrrad befestigen lassen, z.B. von Easy-Trolley.

 

F wie Familienrat halten

Du hast dich auch auf den Weg gemacht, dein Leben umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten? Du lebst in einer Partnerschaft, hast Familie? Dann wirst du nicht umhin kommen, Familienrat zu halten und dich mit deinen Liebsten über eure Ideen und Ziele abzustimmen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es schwierig wird, wenn nicht alle darin übereinstimmen, tatsächlich etwas ändern zu wollen. Dann werden sich nämlich Dramen abspielen, wenn eine/r von euch die Einkaufstaschen auspackt und angesichts der vielen Umverpackungen Schreikrämpfe kriegt, die den anderen aber gar nicht stören. Dann werden deine Kinder dich hassen, wenn du ihnen nicht mehr die heißgeliebten Süßigkeiten kaufst, die einzeln in Plastik und dann in einer großen Plastiktüte verpackt daher kommen (siehe auch J wie Jubelschreie aus dem Kinderzimmer). Dann wird dein Partner wenig Verständnis dafür zeigen, dass er nun anstatt Rasierschaum Rasierseife benutzen soll, während du weiterhin eine Plastikflasche Shampoo pro Monat verbrauchst.

Deshalb: Familienrat halten, gemeinsam überlegen, wo ihr erste Veränderungen vornehmen wollt, mit denen alle Beteiligten leben können; Kompromisse schließen; sich gemeinsam über Erfolge freuen ;-).

F wie Fleisch- und Milchkonsum reduzieren

Was hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Fleischkonsum zu tun? Auf unserem Planeten leben geschätzt eineinhalb Milliarden Rinder, die beim Wiederkäuen Methan produzieren. Als Treibhausgas ist Methan sogar noch viel wirksamer als Kohlendioxid. Zusammen mit Schafen und Ziegen produzieren die Rinder pro Jahr etwa 150 Billionen Liter Methan-Emmissionen. Pures Gift für die Atmosphäre. Hinzu kommt, dass für unseren Fleisch- und Milchkonsum Weideflächen und Futteranbauflächen zumeist auf Kosten von tropischen Wäldern geschaffen werden. Rechnet man noch die Energie, die für den Futtermittel- und Fleischtransport zum Verbraucher benötigt wird, mit hinein, so geht das auf keine Kuhhaut mehr… (Einen kurzen, allerdings schon älteren Artikel zum Thema findest du hier.)

Insofern ist die Reduktion des eigenen Fleisch- und Milchkonsums auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Dasein, und jeder noch so kleine Beitrag zählt. Schau mal genau hin, wo und wie du einen Beitrag leisten kannst ;-).

 

 

 

E wie Einmalgebrauch – nein, danke

Schon als ich in der Schule war, hatte ich eine wiederbefüllbare Trinkflasche und eine Brotbox. Somit entstand kein Müll durch Aluminium- oder Frischhaltefolie oder durch Plastikflaschen. Alle bei uns in der Familie benutzen Trinkflaschen und Brotboxen. Mein Mann schleppt eine schwere Glasflasche, die er mit selbst gesprudeltem Wasser befüllt. Unsere Kinder haben kleine Glasflaschen, die in einem gepolsterten Beutel transportiert werden, und kleine Edelstahlflaschen mit Sportverschluss. Ich habe eine große Edelstahlflasche, eine Thermoskanne und einen Edelstahltrinkbecher, den ich mitnehme, wenn ich plane, mir unterwegs einen Coffee to go zu kaufen. (Hast du dir schon einen wiederverwendbaren Coffee to go-Becher zugelegt?) Wir haben Brotboxen aus Edelstahl und aus Plastik. Allerdings schaffen wir keine neuen aus Plastik mehr an, da wir in unserem Haushalt perspektivisch nur noch da Plastik einsetzen wollen, wo es keine Alternativen gibt.

Außer im Bereich Essen und Essenstransport gibt es weitere Bereiche, in denen Müll anfällt, der eigentlich keiner sein müsste:

Briefumschläge oder Luftpolsterumschläge sind nur ein Beispiel. Wenn man sie vorsichtig öffnet, lassen sie sich oft noch ein zweites Mal verwenden. (Vorsicht allerdings beim aufgedruckten, orangefarbenen Strichcode der Post. Den musst du unkenntlich machen, sonst kommt der Brief zurück zu dir.)

Geschenke machen Freude. Aufpacken macht Freude. Aber leider entsteht auch dabei Müll. Was machst du mit dem Geschenkpapier, der Folie oder den Geschenkbändern? Aufheben natürlich. Wenn man ein Geschenk vorsichtig auspackt, kann man das Geschenkpapier bzw. einen Teil davon wiederverwenden. Übrigens können schon die Kleinsten sehr vorsichtig auspacken, wenn man es ihnen beibringt. (Der Freude am Auspacken tut dies übrigens keinen Abbruch.) Wir haben schon seit Ewigkeiten kein Geschenkpapier und keine Geschenkbänder mehr gekauft. Unsere Schubladen sind immer gut gefüllt ;-).

Immer mehr Menschen packen ihre Einkäufe in Papiertüten, auch dank des EU-Ziels, die Zahl der Plastiktüten zu beschränken. Aber was passiert eigentlich mit den Papiertüten? Sie landen nach einmaliger Benutzung im Altpapier. Dabei kann man sie noch gut als Müllbeutel (nicht nur für den Kompost-, sondern auch für den Restmüll) verwenden. Statt Müllbeutel aus Plastik zu kaufen. (Kleine Papiertüten, wie man sie im Obst- und Gemüsehandel findet, benutzen wir als Müllbeutel im Badezimmer.)

Falls du einen Hund hast, kannst du alte Plastiktütchen (egal, ob Gefrierbeutel, Chipstüten o.ä.) benutzen, um den Hundekot zu entsorgen. Das spart auch Plastikmüll.

Use both sides of the paper: Was machst du mit Computer-Ausdrucken oder einseitig beschriebenem Papier? Benutze die andere Seite! Schneide es in Stücke für Einkaufszettel oder Notizen. Oder spende nicht mehr benötigtes, einseitig bedrucktes Papier dem Kindergarten um die Ecke.

Auch Papieretiketten (wie sie z.B. an neuen Kleidungsstücken zu finden sind), Banderolen oder Geschenkanhänger kann man oft noch einmal benutzen. Wir überkleben manchmal die Beschriftung oder benutzen die unbeschriftete Seite (z.B. um Kleidungsstücke für den Flohmarkt auszupreisen).

 

 

 

 

D wie Datum drauf

Wenn du unverpackt einkaufst, kommst du nicht umhin, auf Gläsern, Metallboxen, Tupperdosen zu vermerken, wann du ein Produkt gekauft hast bzw. welches Mindesthaltbarkeitsdatum es hat. Wir haben uns angewöhnt, auf so ziemlich allem das Datum zu vermerken, an dem wir eine Packung oder Tube o.ä. angebrochen haben. Das hat den Effekt, dass wir sparsamer dosieren. Wie lange hält eigentlich so eine Tube Zahnpasta? Waschen wir auch wirklich 25 Maschinen Wäsche mit einer Packung Waschmittel, wie der Hersteller es versprochen hat?

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Probier’s mal aus. Wir haben jedenfalls das Gefühl, dass wir dadurch weniger verschwenderisch mit Produkten umgehen.

Statt D wie Datum drauf hätte es auch D wie Das Letzte herausholen heißen können. Allzu oft werden gerade Plastikflaschen oder -tuben weggeworfen, obwohl sie noch nicht komplett entleert worden sind. Warum? Weil aus der Öffnung kein Shampoo oder keine Creme oder keine Zahnpasta mehr herauskommt. Am besten schneidest du die Tube oder Flasche auf und holst das Letzte so heraus. Das Glas Schokoladenaufstrich kratzt du ja vielleicht auch komplett leer, oder?

C wie Clever einkaufen

Wenn du beim Einkaufen weniger Verpackungsmüll (mit-)kaufen willst, dann musst du versuchen, deine Lebensmittel und Kosmetika verpackungsfrei zu kaufen. Geh mal in den Supermarkt oder in die Drogerie deines Vertrauens und versuch, dies umzusetzen. Wahrscheinlich wird deine Beute sehr gering ausfallen. Wir haben es versucht und das Ergebnis war sehr frustrierend, wenn nicht schockierend.

Also mussten wir umdenken:

Wo bekommen wir Grundnahrungsmittel wie Müsli, Nudeln, Reis, Getreide, Nüsse, Hülsenfrüchte unverpackt her? In einem Unverpackt-Laden! Recherchiere mal, wo dein nächster Unverpackt-Laden liegt. Unserer befindet sich leider nicht in unserer Stadt (Frankfurt), der nächste ist in Mainz (Unverpackt Mainz). Dorthin fahren wir alle zwei Monate bewaffnet mit Einkaufsliste und ausreichend Behältnissen und machen unseren Großeinkauf für zwei Monate.

Üblicherweise kaufen wir Nudeln, Reis, Müsli, Cornflakes, Amaranth, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Cashewkerne, Rosinen, getrocknete Tomaten, Datteln, Bohnen, Kichererbsen, Linsen, Gewürze, Tee, Gemüsebrühe, Mehl, Maisstärke, diverse Sorten vegane Schokolade (die günstigste und beste, die wir je probiert haben), Eier und Öl – alles in Bioqualität.

In regelmäßigen Abständen kaufen wir dort auch Rasierseife, Flüssigseife, Zahnseide und Denttabs (mehr dazu unter H wie Hygiene). Damit haben wir schon ganz schön viele Verpackungen gespart.

Wo bekommen wir frisches Obst und Gemüse in Bioqualität her? Entweder in einem Biosupermarkt, der Obst und Gemüse lose anbietet oder bei einem Lieferservice, bei dem man ein Gemüsekisten-Abo einrichten kann. Solche Services gibt es mittlerweile in vielen Regionen Deutschlands. Wir haben ein Abo bei Paradieschen und sind sehr zufrieden (siehe auch G wie Gemüsekiste).

Was Milchprodukte angeht, so kann man zumindest Milch, Sahne und Joghurt in Pfandflaschen kaufen. (Bei Sojajoghurt oder Reismilch wird es dann schon wieder schwierig.) An der Käse- oder Wursttheke ist man auf kooperative VerkäuferInnen angewiesen, die einem die Produkte in eine mitgebrachte Dose legen und nicht auf ihren Hygienevorschriften beharren. Hier sind Marktbeschicker manchmal etwas kooperativer.

Bei manchen Produkten hast du die Wahl, ob du sie in einer Plastik- oder Papierverpackung kaufst (z.B. Tiefkühlgemüse oder -früchte), in einer Dose oder in einem Glas (z.B. Mais), aus Papier oder Plastik (z.B. Wattestäbchen) oder in Papier und Plastik oder nur in Papier oder lose (z.B. Tee) kaufst.

Was frische Backwaren angeht, so haben wir wirklich gute Erfahrungen mit unseren Baumwollsäckchen (z.B. von Naturtasche) gemacht. Bisher haben uns immer alle bereitwillig Brot, Brötchen oder Stückchen in unsere mitgebrachten Beutel gepackt.

Die Baumwollsäckchen eignen sich auch hervorragend, um darin loses Obst oder Gemüse abzupacken. In manchen Geschäften bekommst du an der Kasse auch das Gewicht des Beutels abgezogen (steht bei den Naturtasche-Beuteln, auch bei Säckchen von anderen Herstellern wie z.B. Re-sack auf dem eingenähten Etikett). Einfach freundlich fragen!

In Sachen Klopapier, Shampoo und Spülung sind wir im Internet fündig geworden (mehr dazu unter H wie Hygiene). Taschentücher (siehe Tatütas) und Feuchttücher stellen wir selber her.

Viele Anregungen haben wir aus Büchern zum Thema, die wir euch in L wie Literatur vorstellen werden.

Fazit: Kaufe, wann immer möglich, unverpackt ein. Wenn dies nicht möglich ist, entscheide dich für die umweltfreundlichere Verpackung (weniger Müll, Papier oder Glas statt Plastik). Besser Mehrweg als Meerweg (das ist der Ort, an dem unser Plastik endet.) Vermeide Verbundsysteme. (Sie sind sehr schwer und kostspielig wiederzuverwerten und Umweltverbände mutmaßen, dass weit weniger Tetra Paks recycelt werden als vom Unternehmen angegeben.)

Und nach dem Einkauf? Trenne deinen Müll vorschriftsmäßig. Nähere Infos hierzu erhältst du bei den Entsorgungsbetrieben deiner Stadt. Hier findest du einen interessanten Artikel zum Thema Müll.

B wie Bewusster konsumieren

Hast du dir schon mal vergegenwärtigt, wie viel Verpackungsmüll sich in den Einkaufstaschen befindet, die du gerade nach Hause getragen hast? Vielleicht kaufst du bewusst Bio-Produkte ein, weil es dir nicht egal ist, wie das Gemüse oder Obst, das du verzehrst, angebaut worden ist. Aber warum gibt es konventionell angebautes Obst und Gemüse lose zu kaufen, Bioprodukte aber nicht? Bei uns hat der Blick in unsere Einkaufstaschen eines Tages ein solches Unbehagen ausgelöst, dass wir so nicht weitermachen wollten. Als uns das klar war, haben wir zunächst ergründet, welche Produkte in Unmengen von Verpackung daherkommen, und dann haben wir uns gefragt, ob man sie nicht auch in weniger Umverpackung oder sogar ohne kaufen kann (siehe auch C wie Clever einkaufen oder G wie Gemüsekiste). In manchen Fällen haben wir auch beschlossen, dass wir bestimmte Produkte eben nicht mehr kaufen (z.B. Quetschmus für die Kleinen oder Kekse, die in Plastikschalen liegen, die von Plastik umhüllt sind und dann auch noch in einer Papierverpackung verpackt sind). In manchen Fällen haben wir Wege gefunden, die Produkte selber herzustellen (so backen wir z.B. das ganze Jahr über Kekse). In anderen Fällen haben wir uns für Verzicht entschieden oder auch dafür, eben ab und an doch Plastikmüll in Kauf zu nehmen, weil wir auf ein bestimmtes Produkt (noch) nicht verzichten können oder wollen.

Wenn wir andere Dinge kaufen (also keine Lebensmittel) stellen wir uns die Frage, ob wir diese Sache wirklich unbedingt brauchen, z.B. ob es unbedingt ein neues Oberteil sein muss, wie uns die Werbung suggeriert. Oder ob wir dieses Ding unbedingt neu und originalverpackt (meist in Plastik) haben müssen, oder ob es nicht auch etwas Gebrauchtes sein darf. (Spart nebenbei auch noch Geld.) In diesem Zusammenhang kann es auch ganz hilfreich sein, sein Postfach (das analoge wie das digitale) von Werbung zu befreien, die uns dauernd zum Konsumieren verlocken will (siehe P wie Postfach entrümpeln).

Du musst nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben umkrempeln. Fang an, bewusster zu konsumieren, damit tust du bereits einen großen Schritt in Richtung kleinerer ökologischer Fußabdruck ;-).